Unsere Litauen-Lettland Reise hat uns zuerst nach Vilnius geführt. Dort haben wir zwei Tage verbracht und an einem Tag die nah gelegene Burg Trakai und am anderen Tag die Hauptstadt selbst angeschaut.Die Burg ist ungefähr eine halbe Stunde von Vilnius entfernt und liegt auf einer Insel in einem See. In der Burg gibt es interessante Ausstellungen zum damaligen Burgleben und der Zeitepoche in verschiedenen Räumen und Gemäuern.
Vilnius selbst wirkt sehr klein und gemütlich, hat aber auch viele eindrucksvolle Bauten und Kirchen. Am Schluss sind wir noch auf den Stadtberg zur alten Burg hoch gewandert, von der aus man eine tolle Aussicht über die Stadt hatte.
Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ostsee zur Kurischen Nehrung. Das ist eine fast 100 km lange Halbinsel, die circa zur Hälfte zu Litauen und zur anderen Hälfte zu Russland (Kaliningrad) gehört. Auf der Nehrung gibt es eine der größten Dünen Europas, die Parnidis-Düne. Wir haben dort den ganzen Tag verbracht. Morgens sind wir mit der Fähre im Auto übergesetzt und dann Richtung Süden gefahren. Dort haben wir die bekannte Düne angeschaut und waren baden an einem schönen Sandstrand. Anschließend sind wir noch weiter Richtung Süden, wo es einen Aussichtspunkt mit einer riesigen Sonnenuhr gibt und haben zum Abschluss noch geräucherten Fisch in einem kleinen Fischerdorf gegessen. Abends sind wir dann zurück aufs Festland, wo wir in Klaipeda übernachtet haben.
Am nächsten Tag war das Wetter sehr schlecht und es hat nur geregnet. Wir haben uns morgens auf den Weg nach Lettland gemacht und unterwegs am Berg der Kreuze gehalten. Das ist ein Wallfahrtsort und sämtliche Pilger und Besucher aus aller Welt stellen dort Kreuze auf. Der Ausdruck Berg ist etwas übertrieben, es ist eher ein kleines Hügelchen.
Danach sind wir weiter zur lettischen Grenze,
Vilnius selbst wirkt sehr klein und gemütlich, hat aber auch viele eindrucksvolle Bauten und Kirchen. Am Schluss sind wir noch auf den Stadtberg zur alten Burg hoch gewandert, von der aus man eine tolle Aussicht über die Stadt hatte.
Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Ostsee zur Kurischen Nehrung. Das ist eine fast 100 km lange Halbinsel, die circa zur Hälfte zu Litauen und zur anderen Hälfte zu Russland (Kaliningrad) gehört. Auf der Nehrung gibt es eine der größten Dünen Europas, die Parnidis-Düne. Wir haben dort den ganzen Tag verbracht. Morgens sind wir mit der Fähre im Auto übergesetzt und dann Richtung Süden gefahren. Dort haben wir die bekannte Düne angeschaut und waren baden an einem schönen Sandstrand. Anschließend sind wir noch weiter Richtung Süden, wo es einen Aussichtspunkt mit einer riesigen Sonnenuhr gibt und haben zum Abschluss noch geräucherten Fisch in einem kleinen Fischerdorf gegessen. Abends sind wir dann zurück aufs Festland, wo wir in Klaipeda übernachtet haben.
Am nächsten Tag war das Wetter sehr schlecht und es hat nur geregnet. Wir haben uns morgens auf den Weg nach Lettland gemacht und unterwegs am Berg der Kreuze gehalten. Das ist ein Wallfahrtsort und sämtliche Pilger und Besucher aus aller Welt stellen dort Kreuze auf. Der Ausdruck Berg ist etwas übertrieben, es ist eher ein kleines Hügelchen.
Danach sind wir weiter zur lettischen Grenze,