Budapest, Ungarn - Januar 2018




Wir haben im Januar einen Städtetrip nach Budapest unternommen. Von Nürnberg aus kommt man dorthin sehr schnell und preiswert mit RyanAir. Nachdem wir am Samstag Abend gelandet sind, sind wir zu unserem Airbnb in der Innenstadt gefahren. Vom Flughafen aus waren wir eine gute Stunde unterwegs. Die Wohnung lag fast an der Donau auf Höhe der Margarethen-Insel und hat uns sehr gut gefallen.

Tag 1
Am ersten Tag war das Wetter sehr schlecht. Schneeregen, kalt und grau. Wir sind zuerst an der Donau entlang Richtung Parlament gelaufen und haben uns das Parlament angeschaut. Danach sind wir weiter zum Freiheitsplatz, zur St.Stephans Basilika und zur Oper gelaufen. Danach war uns so kalt, dass wir uns erstmal in einem Cafe wieder aufwärmen mussten. Da das Wetter so schlecht war, haben wir den Tag dann eher gemütlich ausklingen lassen.


Das Parlament


Reiterstatue neben dem Parlament

Blick auf das Parlament vom Freiheitsplatz

St. Stephans Basilika

Das Parlamentgebäude bei Nacht


Tag 2
Am zweiten Tag war das Wetter besser und wir sind morgens Richtung Fischerbastei aufgebrochen. Anschließend sind wir weiter zum Royal Palace und den Gellerthügel hoch zur Citadella gewandert. Der Weg bergauf war ziemlich vereist und wir mussten uns teilweise am Geländer hochhangeln. Doch die Anstrengungen haben sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Blick von oben über die Stadt war echt toll. Danach sind wir wieder den Berg runter und zum Bauernmarkt gelaufen. Dort wollten wir eigentlich etwas essen, aber es gibt dort vor allem Souvenirs und die wenigen Essenstände waren so mit Touristen belagert, dass wir uns umentschieden haben und uns ein kleines Cafe in der Nähe gesucht haben.
Nach der kleinen Pause sind wir weiter ins jüdische Viertel und haben einige Synagogen angeschaut. In dieser Gegend gibt es auch viele Ruinen-Bars, die sich in abbruchreifen Gebäuden, Kellern oder Hinterhöfen befinden, zum Beispiel das Szimpla Kert.

Uferpromenade auf der Buda-Seite

Selbstauslöser ftw

Die Fischerbastei

Die Fischerbastei

Auf den Mauern der Fischerbastei

Die Matthiaskirche


Blick auf das Parlament von der Citadella aus

Die Kettenbrücke





Tag 3
Am letzten Tag haben wir morgens zusammengepackt und aus der Wohnung ausgecheckt. Danach sind wir über die Margareteninsel geschlendert, die bis auf ein paar Jogger sehr leer war. Aber es war schließlich auch mitten im Winter und da kann man dort auch nicht so viel machen. Nach einer halben Stunde war uns so kalt, dass wir ins Palatinus-Bad gegangen sind und uns dort einige Stunden in den Thermalbädern und Saunen aufgewärmt haben. Uns hat es dort sehr gut gefallen und es war sehr wenig los.
Danach sind wir mit der Straßenbahn zum Stadtpark gefahren, wo sich neben dem bekannten Szechenyi-Bad die Burg Vajdahunyad, das Museum der bildenden Künste, das Milleniumsdenkmal und die Kunsthalle befindet. Den Tag haben wir anschließend in einem kleinen Cafe und mit Falafel ausklingen lassen und dann ging auch schon der Flug zurück nach Nürnberg.


Auf der Margareteninsel

Das Szechenyi-Bad

Vor der Burg Vajdahunyad