Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam - August 2018


Mopeds, Mopeds, Mopeds

Zu Beginn unserer Südostasien-Reise waren wir drei Tage in Ho-Chi-Minh-Stadt.
Bei der Ankunft am Flughafen hat zum Glück alles gut geklappt mit der Einreise. Wir hatten kein eVisum oder ähnliches, sondern wollten die visafreien 15 Tage nutzen. Davor hatten wir gehört, dass es manchmal Probleme gibt, wenn man keine Ausreise (z.B. Flug) innerhalb der erlaubten Tage vorweisen kann, denn wir hatten geplant nach einigen Tagen über den Landweg nach Kambodscha weiterzureisen. Glücklicherweise war der Typ am Schalter sehr entspannt und hat sich von unseren Argumenten und Reiseplänen überzeugen lassen. Anschließend sind wir mit dem Bus Richtung Stadtzentrum gefahren und dort weiter zu unserem Hotel Alagon gelaufen. Nach dem Einchecken haben wir erstmal das Hotel ausgecheckt und uns die Dachterasse mit Wellnessbereich und Pool angeschaut. Danach sind wir kurz in die Stadt und haben uns in der Ban Than Street etwas zu essen geholt. Erster Eindruck der Stadt: viele Roller, viel Verkehr und viele Menschen. Aber bei acht Millionen Einwohnern auch nicht überraschend.
Am nächsen Morgen sind wir erst spät in den Tag gestartet, weil wir ziemlich platt vom Flug waren. Zum Frühstück gab es ein sehr leckeres Buffett mit asiatisch-westlich gemischten Speisen. Wir mixen Rührei mit scharfer Nudelsuppe, außerdem gibt es viele exotische Früchte und andere Leckereien. Danach buchen wir in der Stadt einen Bus nach Sihanoukville, Kambodscha und anschließend gehts zum Sightseeing Richtung Innenstadt. wir laufen durch einen großen Park am Unabhängigkeitspalast vorbei (Reunification Palace), dann weiter zur Notre Dame Kathedrale, Post Office, People Committee Hall, Opera House und Richtung Fluss. In der Fußgängerzone ist alles für die Liveübertragung eines Fußballspieles gesperrt. Halbfinale Asia Cup - Vietnam gegen Südkorea. Wir schauen mit, die Menge geht ab. Die Partie ist eine relativ klare Angelegenheit, Südkorea dominiert das Spiel, die Vietnamesen feiern trotzdem. Pötzlich kommen Sturzbäche von oben, die Regenzeit meldet sich zu Wort. Wir flüchten unter den Vorsprung einer Bank und staunen über die Wassermassen und die wenigen Menschen, die trotzdem im Freien unter der Bildschirmen ausharren
Nach dem Spiel sind wir hoch zur Aussichtsplattform des Bitexco Towers gefahren, wo wir eine tolle Sicht über die Stadt hatten. Zum Abschluss haben wir uns auf dem Heimweg mit Streetfood eingedeckt und den Abend auf dem Rooftop des Hotels ausklingen lassen.
Am nächsten Tag sind wir zum War Remnants Museum gelaufen und haben dort viel Zeit verbracht. Es war sehr interessant dort und man hat viel über den Vietnamkrieg gelernt.
Danach sind wir weiter in einen Park und haben dort gemütlich gegessen. Abends gings noch in den Pool und wir haben ein Abschiedsbierchen getrunken.

Ho-Chi-Minh - es war nur eine kurze Begegnung, aber wir hatten eine schöne Zeit und wer weiß, vielleicht sehen wir uns mal wieder!


Ausblick vom Bitexco-Tower


Blick von der Hoteldachterasse




Die politische Gesinnung ist offensichtlich..

Notre Dame Kathedrale

Das Post-Office

People Committee Hall

Übertragung des Füßballspiels


Auf dem Bitexco-Tower

Ho-Chi-Minh bei Nacht

Panzer aus dem Vietnamkrieg vor dem Kriegsmuseum

Tuktuk